Description
Kokain 99,98 % Reinheit
Kokain ist ein Stimulans, das oft als Droge der 80er und 90er Jahre bezeichnet wird. Tatsächlich existiert es aber schon seit Jahrhunderten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Kokain erstmals aus Kokablättern isoliert und ab 1880 weit verbreitet zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Kokain 99,98 % Reinheit. Die alten Inkas kauten Kokablätter, um ihren Herzschlag zu beschleunigen und ihre Atmung zu verbessern, um der heißen Bergluft der Anden zu trotzen. Die Droge gewann an Popularität, doch damit einher gingen auch gefährliche Nebenwirkungen und Folgen.
Schuppenkokain
Typisches Straßenkokain ist ein weißes oder cremefarbenes Pulver, das bitter schmeckt und ein Taubheitsgefühl in Mund und Zunge verursacht. Hochpotentes Kokain erscheint perlmuttweiß. Aufgrund seines schimmernden Glanzes wird es als Schuppenkokain bezeichnet. Diese Art von Kokain ist deutlich reiner als herkömmliches Kokain. Tatsächlich ist das auf der Straße verkaufte Kokain aufgrund der Streckmittel nur zu etwa 60 % rein. Fischschuppenkokain hingegen ist in der Regel zu 90 % rein und enthält deutlich weniger Streckmittel.
Was ist Kokain?
Kokain ist ein starkes Neurostimulans, das als Rauschmittel konsumiert wird. Es ist ein weißes Pulver und kann geschnupft, geraucht oder aufgelöst und intravenös injiziert werden. Kokain war einst die zweithäufigste illegale Droge, direkt nach Marihuana. Seit der Legalisierung von Marihuana in einigen Bundesstaaten ist Kokain jedoch die beliebteste Droge.
Kokain macht süchtig, da es auf das Belohnungssystem des Gehirns wirkt. Bereits nach kurzer Konsumzeit kann sich eine Abhängigkeit entwickeln. Konsumenten jagen dem Rausch hinterher und nehmen immer mehr von der Droge, bis ihr Körper davon abhängig wird. Sobald dies geschieht, entwickeln die Konsumenten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Sucht und leiden unter Entzugserscheinungen und starkem Verlangen, wenn sie versuchen, mit dem Konsum aufzuhören.
Kokain ist aufgrund seiner Wirkung auf das Belohnungssystem des Gehirns eine Suchtmittel. Straßenhandels-Kokain wird üblicherweise mit Lokalanästhetika, Zucker, Maisstärke, Chinin, Levamisol (einem Medikament gegen Wurminfektionen, das bekanntermaßen fleischfressende Nebenwirkungen verursacht) oder anderen Drogen wie Fentanyl gestreckt oder vermischt, was es noch giftiger und gefährlicher macht.



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